Kardiovaskuläre Medizin 2026 – neue Daten, neue Strategien
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Programm 02.09.2026
Städtisches Klinikum Dresden
Medizinischer Hintergrund der Veranstaltung
Update Dresden greift in dieser Ausgabe zentrale Entwicklungen der modernen Kardiologie auf und stellt neue Daten und Strategien in den klinischen Kontext. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die in Klinik und Praxis mit kardiovaskulären Erkrankungen arbeiten, und verbindet aktuelle Studienergebnisse mit direkt anwendbaren Therapiekonzepten.
Ein erster Schwerpunkt liegt auf der Therapieadhärenz. Evidenzbasierte Strategien zur Verbesserung der Medikamententreue sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich bleiben eine der zentralen Herausforderungen in der kardiovaskulären Versorgung. Update Dresden beleuchtet, welche Konzepte tatsächlich wirksam sind und wie sie strukturiert umgesetzt werden können.
Im Anschluss steht die Verbindung zwischen Adipositas und Herzinsuffizienz im Fokus. Neue Therapiekonzepte, insbesondere im Bereich der gewichtsreduzierenden Substanzklassen, verändern das Management beider Erkrankungen zunehmend. Update Dresden ordnet diese Entwicklungen in den klinischen Alltag ein und zeigt, welche Perspektiven sich für die Behandlung betroffener Patienten ergeben.
Ein eigener Programmpunkt ist den ESC-Highlights 2026 gewidmet. Zwei ausgewählte Erkenntnisse mit unmittelbarer Relevanz für die klinische Praxis werden vorgestellt und eingeordnet – von der Device-Therapie bis zur interventionellen Kardiologie. Update Dresden schafft damit eine direkte Brücke zwischen internationaler Kongressmedizin und dem Versorgungsalltag in Dresden.
Sportkardiologie nimmt im Programm einen besonderen Stellenwert ein. Am Beispiel des Dresden Marathons und der HEART-Beat-Studie wird beleuchtet, wie kardiovaskuläre Risiken im Ausdauersport erkannt, erfasst und bewertet werden können. Update Dresden verdeutlicht, dass Sportkardiologie nicht nur für Leistungssportler relevant ist, sondern zunehmend auch in der Primärprävention eine Rolle spielt.
Arrhythmien bei Kardiomyopathien stellen einen weiteren klinisch anspruchsvollen Schwerpunkt dar. Risikostratifizierung und Therapieentscheidungen befinden sich in diesem Bereich im Wandel, da neue Studien die Indikationsgrenzen für Device-Therapien und Ablationsverfahren neu definieren. Update Dresden diskutiert, wie diese Entwicklungen in konkrete Behandlungsstrategien überführt werden können.
Abschließend richtet Update Dresden den Blick auf künstliche Intelligenz in der Kardiologie. Zwischen klinisch bereits einsetzbaren Anwendungen und noch nicht ausgereiften Konzepten wird eingeordnet, welche KI-gestützten Verfahren heute tatsächlich praxisrelevant sind und welche Entwicklungen in den nächsten Jahren zu erwarten sind.
Das vollständige wissenschaftliche Programm mit Referenten und Zeitstruktur ist im Detail im Veranstaltungsdokument aufgeführt: Download Programm Update Dresden Kardiovaskuläre Medizin 2026
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